Was bei der Planung einer kirchenakustischen Anlage zu beachten ist

Jede Kirche hat eine ganz eigene Akustik. Das ist von der Architektur, der Größe, der eingesetzten Materialien, der Bestuhlung und der Anzahl der Gottesdienst- oder Konzertteilnehmer abhängig. Kirchenbauten verfügen in der Regel über lange Nachhallzeiten. Darunter leidet die Sprachverständlichkeit. Eine Beschallungsanlage sollte allerdings mehr können, als nur die Sprechstimme des Pfarrers zu übertragen. Sie soll als Unterstützung für Gesang, Musik, szenischen Darstellungen und Lesungen dienen. Dabei ist zu beachten, dass die Mikrofone in den meisten Fällen von ungeübten Sprechern, oft auch von Kindern, genutzt werden. Außerdem wird von Lautsprecheranlagen für Kirchen eine ganz besondere Ästhetik erwartet. Sie sollten sich dezent in die Kirchenarchitektur einfügen und weitestgehend unsichtbar für den Gottesdienstbesucher sein.


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